Alles Glück dieser Erde!?

Liebe Leser *)

heute habe ich mir einmal ein Thema ausgesucht, dass nicht nur von der Bibel und der Kirche allein handelt, sondern um uns Menschen, unsere Bedürfnisse, Wünsche, Errungenschaften, Ziele, etc.
Wir die Menschen bevölkern diesen Planet – namens Erde – schon einige Tausend Jahre. Wir haben viele Dinge entdeckt, sei es Länder, Tiere, Abläufe in der Natur, Nahrungsmittel, Kleidung, Fortbewegungsmittel und Dingen, mit denen wir kommunizieren können, Informationen „erforschen“ und lesen, sowie auch Aktivitäten, die wir in unserer freien Zeit – also wo wir nicht arbeiten – zu unserer „Bespaßung“ tun. Wir lernen von frühester Jugend an zu lesen und zu schreiben, rechnen, malen, organisieren, durch Sport fit zu sein, um dadurch mehr leisten zu können in der Welt. Gut in vielen Regionen sind diese Dinge nicht selbstverständlich und sie müssen mühsam „erkämpft“ werden. Aber der Großteil dieses Planeten hat die Zugänge und Möglichkeiten. Aber was hat das alles nun mit dem Thema zu tun? Sehr viel. Nur wenige – und ich rede jetzt nicht von 2 – 10, oder so – sind glücklich. Mit Drogen, Spielsucht (klassisch oder elektronisch), Magersucht, Depression, Kaufrausch, Psychosen bis hin zum Selbstmord sind sie in einer Spirale gefangen, weil sie mit der Gesellschaft nicht mehr klarkommen. Sei es das Aussehen, ein Sprachfehler, Ideale, Hemmungen sich auszurücken oder aber sexueller Missbrauch durch Ältere, vielleicht auch Familie, sind oftmals ein Auslöser, der diese Menschen in eine schier ausweglose Lage bugsiert. Außenseiter gab es schon immer. Nur hat die Gesellschaft nie richtig gelernt, diese „Außenseiter“ doch als vollwertige Mitglieder wahrzunehmen, als Gottes geliebte Kinder. Aber, und das ist nun der springende Punkt, Gott hat diese Menschen besonders lieb und er versucht ihnen zu helfen. Denn sie sind wertvoll. Wir können als diejenigen, die wir vom Glück begünstigt sind, „normal“ zu sein, sich um diese Menschen kümmern und ihnen helfen, nicht als „andere“ gesehen zu werden.

Nun habe ich aufgezeigt, wie die eine Seite der unglücklichen ausschaut. Aber es gibt noch eine weitere Gruppe von „unglücklichen“! Das sind die, die sich nirgendwo wohl fühlen, oft verreisen, den Job wechseln, weil sie nicht ausgelastet sind, eine neue Welt entdecken wollen, wo es keine Umweltverschmutzung, Krieg, Elend und Neider gibt. Diese Gruppe ist deutlich größer, denn der Mensch strebt schon seit Ende des 19. Jahrhunderts (mindestens) danach, von der Erde zu entfliehen, in den Weltraum zu reisen, neue Planeten zu finden und dort Kolonien zu gründen, weil es auf der guten alten Erde ja nix mehr zu entdecken und zu kolonisieren gibt ;-).

Exkurs: Ich selbst wollte als Kind Astronaut werden und zum Mond fliegen, da zu meiner frühsten Kindheit gerade das Apollo Programm und die Mondlandungen in waren. Ich schaue mir auch heute noch Science-Fiction Filme über die Eroberung des Weltraums an, besonders Star Trek. Aber dennoch bin ich mir sicher, dass dies trotz der Filmtechnik und Weltraumtechnik aus menschlichem Verständnis heraus immer wieder verzögert oder gestreckt wird, ob da vielleicht Gott seine Finger im Spiel hat?

Zwischen den 1950er – 1970er Jahren wurde das Weltraum Eroberungsthema fast im gleichen Tempo betrieben, wie der Kalte Krieg, also das Wettrüsten von USA und UDSSR. Die USA, also der „Westen“ waren die erste Nation, die 1969 mit 2 Astronauten zum Mond geflogen sind und dort auch herumgelaufen waren. Euphorie pur… Mond, als nächstes Raumstationen und dann ab zum Mars und weiteren Planeten. Aber das gab es ein Problem. Mit den aktuell verfügbaren Antrieben schaffen wir Entfernungen zum Mars (nur mal als Beispiel beträgt die 56.000.000 km) in 4 Jahren! Wenn wir eine gute Basis bereitstellen mit Treibstoff, Sauerstoff und Nahrung, vielleicht noch Ausrüstung, dauert eine solche Mission 8 – 9 Jahre! Da kann viel passieren, sowohl im All, als auch auf der Erde. In den Science-Fiction Filmen ist man da schon weiter. Fusionsantriebe, Warp-Antrieb, etc. Da ist man innerhalb von ein paar Tagen auf dem Mars! Eben halt nur Fiktion.

Ich möchte diesen Artikel nicht zum wissenschaftlichen Kontext ausarten lassen und komme daher zum Punkt. Wäre es uns wirklich möglich und auch gestattet das zu tun, dann könnten wir aufgrund unserer technologischen Super Brains das schon. Aber wir werden geblockt. Warum – jetzt kommt die allumfassende Pflichtlektüre Bibel wieder in den Vordergrund. In der Schöpfungsgeschichte gab uns Gott, der Himmel und Erde und das gesamte Universum geschaffen hat, die Erde den Menschen als Mietobjekt. Wir durften uns um die Tiere und Pflanzen kümmern, den Boden ertragreich gestalten, von allem kosten und uns dann auch vermehren. Es steht außer Frage, dass die Bibel – auch wenn der Mensch seinen freien Willen hat – das Handbuch ist, das auch Gesetze und Regeln enthält, die Gott den Menschen gegeben hat, als er die einzelnen Bünde eingegangen ist.
Eine Großzahl der Menschen interessiert sich nicht mehr dafür, da es leider auch schon einige „Anpassungen“ der Bibel gegeben hat und der Ursprung als „nostalgisch“ gesehen wird.
Nun wenn wir Menschen tatsächlich das Schaffen würden und innerhalb 1 Jahr zu Planeten reisen könnten, dort Kolonien aufbauen würden, wie lange würde es dauern, bis die erste Umweltkatastrophe oder sogar Krieg dort stattfindet? Das ist des Menschen Laster. Kriege führen – Ukraine zeigt uns das deutlich – das hat der Mensch nicht im Griff und er will es auch nicht. Es liegt in seinen Genen. Bitte nicht falsch verstehen, Diese Gene werden genutzt, wenn der Fürst der Finsternis an jemanden herantritt und versucht den Menschen zu „überzeugen“ etwas Schlechtes zu tun. Manchmal gelingt es ihm, aber oftmals ist der Wille, dagegen zu stehen größer, so dass der Satan, um ihn beim Namen zu nennen, dann verliert.

Ja aus diesen einfachen Gründen vertraut uns Gott Vater nur diesen Planeten an, den wir schon fast zu Grunde gerichtet haben. Aber warum greift Gott nicht ein und richtet wieder alles her und hilft uns, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Es wäre ein leichtes, die Natur wieder zu richten, es ist ja auch in den letzten 4000 Jahren immer wieder passiert, dass sich die Natur gewehrt hat – durch Gottes Eingriff – und eine Art Reset Knopf ausgelöst hat. Aber beim Menschen, der seinen freien Willen hat und zwischen Gut und Böse entscheiden kann, wartet Gott gerne mal ab. Er redet ja durch unser Herz, zeigt uns gute Wege, wenn wir aber nicht darauf hören und diesen Weg zu gehen, dann versucht er es noch viele Male, bis er es dann halt gewähren lässt.

Abschließend ein Impuls: Wenn wir weniger vom Mammon gehetzt werden, bzw. uns hetzen lassen, dann haben wir auch wieder Zeit für Gott und für uns. Es ist möglich, sogar wenn wir in Vereinen organisiert sind, die unser Freizeitleben bestimmen oder Hobby’s. Gott und hier Jesus Christus sein eingeborener Sohn unser Herr will uns nicht komplett, er möchte nur einen kleinen Platz in unserem Herzen, worin wir ihn einladen. Wenn wir uns dann noch in seinem Hause (der Kirche) wohlfühlen, dann haben wir den
halben Sieg errungen zum „Alles Glück dieser Erde“

Denken wir einmal über alles nach und laden morgen Jesus Christus ein, bei uns in unserem Herzen Gast zu sein. Amen

*) Liebe Leser ist für alle eine gültige Anrede, ob Männlich, weiblich oder Diverse. Bin kein Freund des Genderns, aber von je her gibt es Redewendungen, die genau das alles beinhalten. Und bitte schön
Hört auf, daran zu denken Gott zu gendern! Denkt einfach nicht mehr darüber nach!

Author: alex-aaron

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